für solche touren ist washington ganz gut geeignet, da alle sehenswürdigkeiten - trotz amerikanischer dimensionen - unweit voneinander entfernt.
nach dem anstrengenden tag, ging es dann zu buffalo billiard - einer amerikanischen sportbar in georgetown (dem "kwartier lateng" von washington), wo ich die mareike und katja samt bruder und frau getroffen habe. alleine schon aus diesem grund hat sich dieser kurzausflug mehr als gelohnt. dort verbrachten wir den rest des abends und amüsierten uns am shuffleboard:
nach der viel zu warmen nacht in der jugenherberge ging es dann am zweiten tag auf museumstour. in der hinsicht hat washington wahrlich einiges zu bieten - die smithsonian (das größte museumskomplex der welt) mit ihrer national art gallery, dem national air and space museum sowie dem american history museum. am meisten hat mich jedoch das holocaust museum bewegt - nach der langen besichtigung war ich mental total ausgelaugt. danach gab es ein wenig leichte kost: impressionisten in der national art gallery sowie abhörgeräte im innternational spy museum.
alles in allem ein schönes wochenende. zudem hat unser unc football team ihr erstes spiel 37-14 gewonnen-vom nächsten spiel gibt's photos






